« Mein Speiseplan Ein alter Knochen »
Mein Name ist Michael Fehl.
In meinem Blog sammle ich - Gedichte, Zitate und ein paar eigene Gedanken. Die, die sich aus und in meinem Leben gerade so ergeben und manchmal nur so aus mir heraussprudeln. Nicht immer ganz ernst, sondern oft auch mit einem Augenzwinkern ;-)
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| karin zu 22.11.09 | |
| karin zu Ein Gedicht von Udo Hahn | |
| skriptum zu 21.11.09 | |
| Erika zu 22.11.09 | |
| Erika zu Ein Trauertag | |
| Erika zu Ein Gedicht von Udo Hahn | |
| bruni kantz zu Ein Gedicht von Udo Hahn | |
| bruni kantz zu 22.11.09 | |
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| sunny11178 zu 22.11.09 | |
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| sunny11178 zu 21.11.09 | |
| karin zu 21.11.09 | |
| bruni kantz zu 19. November |

DIESES Gedicht also …!
Worte haben es in sich und manchen bringen sie oft außer sich. Für falsch gebrauchte Worten muß man sich manchmal wortreich entschuldigen und überlegt sich dann, ob man vielleicht besser wortfaul gewesen wäre.
Ja, dieses.
Das hat mir schon immer gut gefallen.
aber Deine Wortschöpfungen sind nie falsch, liebe Bruni…..bitte nicht wortfaul werden……wir müssen schon Michael vermissen….. jetzt nicht auch noch Dich…..Sunny treibt sich auch am Wochenende rum……
das wird hier ja zum Waisenhaus…….
habe gerade den schönen Hühnersuppeneintopf von neulich intus….sehr lecker und Laune hebend……. wenigstens ein Trost -:)))
Die Hühnersuppe gibt es bei mir nächste Woche.
Heute mittag gab es einen klassischen Erbseneintopf, den hatte ich schon ewig nicht mehr. Meine Mädels waren begeistert davon!
Du hast die Hühnersuppe verputzt und ich bin noch ganz satt von meiner Kichererbsensuppe, liebe Karin! Wortfaul bin ich nur gelegentlich.
Kichererbsensuppenrezept???
Schade, dies schöne Gedicht kann ich sehr schlecht lesen.
Diese schönen Worte wollen nicht durch meine Gleitsichtbrille sprechen….
Viele liebe Grüße an Euch von Erika
Liebe Erika,
besuche bitte Brunis Blog Wortbehagen und gib unter Suchbegriffe oben „Worte nichts als Worte“ ein und sofort erscheint schön leserlich das obige Gedicht…und dort gibt es sogar noch zusätzlich eines d.h. Neue Worte….auch wunderschön…..
Liebe Erika, mir geht es wie Dir. Ich kann sie hier schlecht lesen, die Worte über die Worte, denn MEINE Gleitsichtbrille, obwohl ich unentwegt an ihr herumschiebe, macht auch nicht so recht mit … Tja, die Idee von Karin ist gar nicht so schlecht (grins)
Liebe Bruni und liebe Karin,
danke für Eure Nachhilfe……………
habe auch schon auf Deinem Blog gestöbert, sehr schöne Gedichte……..
Ja, liebe Bruni,
die Gleitsichtbrillen
können den Lesedrang
nicht stillen
sind ewig verschmutzt,
dabei sind die Worte verrutscht
das ist es nicht allein
die Worte sind auch zu klein
etwas verschwommen
ich hab´s nicht ernst genommen
auch ein bissl Spaß
mir fallen die Augen zu
das war´s
Gute Nacht ihr Lieben
heut ist er fern geblieben
trotzdem haben wir geschrieben
und nicht einfach so geschwiegen
lass Dir Zeit, .lieber Michael
dass es Dir an gar nichts fehl
Du bist bestimmt bald wieder da
wir freu´n uns dann
IRGENDWANN
herzlichst Erika
Na, das Problem mit der Lesbarkeit hat sich ja inzwischen dank Karins Hilfe gelöst. Ein kurzer Klick auf das Gedicht macht es zwar auch ein wenig größer, aber Bruni hat natürlich Recht damit, dass Karins Idee gut war.
Ein Klick aufs Gedicht und es geschieht ein Zauber!
Ich habe es probiert
es lief wie geschmiert.
Michaels Zauber
öffnete meine Augen.
Ich weiß nun genau,
daß sie zum Lesen
noch taugen!
Nix Voodoo, auch kein Zauber, ganz normale WordPress-Funktionalität.
Trotzdem danke für den schönen Reim!
Kichereerbsensuppe
Als erstes und wirklich sehr wichtig:
Kichererben
kleingewürfelter Schinkenspeck
Kartöffelchen, weil das immer gut ist …
Knoblauch
Basilikum, natürlich frisch
Thymian und sehr wenig Rosmarin – auch frisch
Ingwer – ist doch kla:: frisch
roter, grüner, schwarzer Pfeffer
Salz und etwas Koriander
Tomaten, kleingeschnitten – evtl. aus der Dose
Brühwürfel u. einen Schuß Essig
Nach dem Kochen
passieren – aber in Maßen
noch etwas Sahne hinein,
sonst wird sie nicht fein!
Als ich meine Mutter früher mal fragte, wieviel denn von diesem und wieviel von jenem, dann sagte sie immer „nach Gutdenken“ und ich konnte damit nicht viel anfangen. Heute mache ich es genau wie sie, ich nehme die Zutaten nach Gutdenken und jedes Mal ist es etwas anders und trotzdem schmeckt es.
Könnt Ihr mir sagen, an was das liegt?????????????????
Nochmals danke, klingt gut das Rezept, werde ich bald ausprobieren.
Ja, früher habe ich auch immer genau nachgefragt bei meiner Mutter, war dann oft genervt, wenn sie solche Sachen sagte wie „keine Ahnung wie viel, mach ich nach Gefühl“. Heute? Mache ich es genau so…