22.11.09

22 11 2009

Unsichtbare Brücken
spannen von dir
zu Menschen
und Dingen
von der Luft
zu deinem Atem

Rose Ausländer

bruecke-

Brücken zu bauen ist gar nicht so einfach.
Beim Bloggen gelingt es manchmal.
Ich habe es seit dem 22.11.08 häufig erlebt.
Es freut mich immer wieder, Feedback von anderen Bloggern zu bekommen und auf anderen Blogs zu kommentieren, das verbindet schon .
Ein herzliches Dankeschön an alle, die hier auf diesem Blog zu ein wenig „Verbindung“ beigetragen haben.





Der Geograph

9 09 2009

„Das Bild Der Geograph zeigt den Wissenschaftler in der Bildmitte als zentrales Motiv. Er trägt sein langes Haar hinter den Ohren gebündelt und ist mit einer langen blauen Robe, roten und weißen Untergewändern bekleidet. Den schweren Orientteppich, der seinen Arbeitstisch bedeckt hat, hat er achtlos beiseite geschoben, um Platz für die ausgebreitete Karte zu schaffen. Während er sich mit seiner linken Hand auf dem Tisch abstützt, hat er seinen Stechzirkel von der Karte hochgehoben und blickt nun sinnend vor sich hin. Aus dem hohen seitlichen Fenster fällt helles Licht auf Gesicht, Hände und Karte, Anspielung auf die Erleuchtung bei seiner Arbeit. Auf dem schmalen Schrank im Hintergrund steht ein Globus neben einem kleinen Stapel Bücher. Auf dem Boden liegen zwei weitere Kartenrollen.“

 Hey, das könnte ja ich sein!

Nein, nicht ganz. Es ist ein Teil der Beschreibung des Gemäldes von Jan Vermeer (gefunden bei Wikipedia)

Ich habe einen Kunstdruck des Gemäldes, für den ich seit meinem Umzug noch immer keinen richtigen Platz gefunden habe.
Da ich mich in letzter Zeit mal wieder ein wenig mit meinem Berufsbild auseinandergesetzt habe, finde ich das Bild momentan wieder ungemein spannend.

Es entstand Ende des 17. Jhs. und damit in einer Zeit, die von umbrechenden naturwissenschaftlichen Entdeckungen geprägt war. Es war die Zeit Newtons, der die ersten Teleskope baute, die Zeit der ersten Sternwarten und die Zeit, in der Seefahrer begannen, die Sterne für die Navigation auf den Weltmeeren zu nutzen.

Bis dahin war es absolut verpönt, sich mit den Details der Erde und anderer Himmelskörper zu beschäftigen, es wurde allgemein als Zuwiderhandlung gegen den Plan Gottes aufgefasst und als vermessen betrachtet. Dies bekamen all jene Zeitgenossen zu spüren, die diese Weltsicht anzweifelten. Im günstigsten Fall wurden ihre Ansichten als Spinnerei abgetan, so geschehen z.B. bei Copernikus, über den der Reformator Martin Luther gesagt haben soll:

„Der Narr will mir die ganze Kunst Astronomia umkehren! Aber wie die Heilige Schrift zeigt, hieß Josua die Sonne stillstehen und nicht die Erde!“

Schwerer hatte es da Galilei, der in Italien unter dem direkten Einfluss der katholischen Kirche stand und sich heftiger Anfeindungen erwehren musste.

Na gut, Schwamm drüber, im Jahr 1992 und damit weniger als 400 Jahre später wurde er von der katholischen Kirche formal rehabilitiert.

Und die Naturwissenschaften entwickelten sich damals trotzdem weiter. Vor allem die Entdeckung ferner Kontinente durch europäische Seefahrer erforderte zunehmend geografisches Wissen und dessen Aufbereitung in Büchern, Atlanten und Globen.

So bekamen Copernikus und Galilei doch noch Recht, und Vermeer dokumentierte mit seinem Bild diesen Paradigmenwechsel sehr anschaulich.

der geograph 

Das Original befindet sich in der Sammlung des Städel-Museums in Frankfurt und wird dort in der Dauerausstellung präsentiert.





Sommer vorbei?

7 09 2009

Hoffentlich noch nicht!

Kalendarisch ist es in gut zwei Wochen so weit, meteorologisch ist ja bereits seit knapp einer Woche Herbst. 

Den Herbst eingeläutet haben mittlerweile auch meine Balkonpflanzen.

Cosmea

Wachstum und Blütenfülle der Cosmea, die normalerweise unermüdlich bis zum ersten Frost blüht, lassen bereits deutlich nach, was aber auch damit zusammenhängt, dass es ihnen in ihren Pflanzgefäßen auf dem Balkon einfach zu eng geworden ist. Ich denke, dass es in dieser Saison der letzte Strauß ist, den ich von ihnen geschnitten habe.

Ähnlich sieht es mittlerweile mit den Sonnenblumen aus.
Und das ist traurig, denn die sind für mich die typischen Blumen des Sommers. Leider geht ihnen allmählich die Kraft zum Wachsen und Blühen aus, bei mittlerweile gut 3 m Höhe in einem 20-l-Pflanzkübel sind ihre Tage nun gezählt.

Sie stammen ursprünglich aus Mittelamerika, der Eroberer Franco Pizarro sah sie zum ersten Mal bei den Inkas, spanische Seefahrer brachten sie dann mit nach Europa.

Dass sie ihren Kopf immer der Sonne entgegendrehen, ist übrigens ein Märchen. Das passiert nur bei jungen Knospen, diese folgen an sonnigen Tagen im Tagesverlauf der Sonne und drehen sich dabei von Osten nach Westen. Sobald die Blüten älter werden, verhärten ihre Stängel, meistens zeigen sie dann dahin, wo die Sonne aufgeht.

Sonnenblumen sollen nicht nur die Fähigkeit besitzen, dem Boden Schadstoffe zu entziehen, sondern auch dem menschlichen Organismus. Ihr Öl soll entgiftend und entschlackend wirken und wird deshalb zum sog. „Ölziehen“ eingesetzt. Habe ich nie ausprobiert, ich benutze es lieber zum Kochen.

Sehr beliebt war die Sonnenblume auch bei den Blumenkindern der Hippiebewegung und als Symbol verschiedener ökologisch orientierter Parteien.
Ob es ein Zufall war, dass SPD-Kanzlerkandidat Frank Walter Steinmeier kurz vor der Bundestagswahl bei der offiziellen Vorstellung seines „Deutschland-Plans“ neben seinem Redepult eine Riesen-Vase mit Sonnenblumen stehen hatte, bezweifle ich ein wenig – jeder klaut, wo er was kriegen kann…

Ach ja, ein Märchen ist übrigens auch, dass Sonnenblumen immer gelb sein müssen.
Müssen sie nicht!

Sonnenblumen





02.09.09

2 09 2009

Heute morgen stehe ich vor einem kleinen Dilemma.

Einerseits lässt mich das Thema „Medien – Fernsehen – Bücher“ noch nicht ganz los (oder umgekehrt?), andererseits bin ich in den letzten Tagen ausnahmsweise mal wieder mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins Büro gefahren. Was ich im Gegensatz zu früheren Zeiten, die noch nicht mal so lange her sind, gar nicht spaßig fand. Deshalb heute an dieser Stelle zwei Zitate:

Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt.
(Afrikanisches Sprichwort)

Ein Mensch schaut in der Straßenbahn
Der Reihe nach die Leute an:
Jäh ist er zum Verzicht bereit
Auf jede Art Unsterblichkeit.

Eugen Roth





20.08.09

20 08 2009

Es ist nicht ausgeschlossen zwischen dem einen und dem anderen Gedanken – glücklich zu sein.

Stanisaw Jerzy Lec





Lävographie

13 08 2009

Wäre mein Vorname Pablo und nicht Michael, würde ich Neruda heißen und nicht einfach Fehl, dann würde ich jetzt eine Ode schreiben.

Sie ist etwa 21 cm lang und wiegt knapp 250 g.

Felco 9

Ich mach ja normalerwiese für nix und niemand Werbung, aber da sie mich (abgesehen von meinen Eltern) schon länger durch mein Leben begleitet als irgendjemand oder etwas anders, mehr als 25 Jahre, muss ich ihr doch Mal einen Artikel widmen.

„Der geneigte Schneidkopf … verlängert die Achse des Unterarms und erhöht so den Bedienkomfort. Der Puffer und der Stoßdämpfer der Schere fangen den Schlag am Ende des Schnittes ab, um das Handgelenk zu schonen. Auf die Griffe … aus geschmiedeter Aluminiumlegierung mit Kunststoffüberzug, die eine angenehme Handhabung und sicheren Halt bieten, erhalten Sie lebenslange Garantie. Und auch bei Ihrem Wunsch nach Langlebigkeit und Dauerhaftigkeit kommt das Schweizer Unternehmen Ihnen entgegen und hat sich für ein Ersatzteil-System entschieden, das den Austausch defekter Verschleißteile an Ihrer Schere möglich macht.
Die Gartenschere …  hat eine Klinge mit Drahtabschneider und eine Gegenklinge mit Saftrille. Beide sind aus erstklassigem Stahl und wurden einer thermischen Behandlung unterzogen – so wird eine perfekte Widerstandsfähigkeit und ein ausgezeichnetes Schneidverhalten erzielt. Jede …-Gartenschere verfügt über eine gezahnte Mutter zur einfachen und genauen Nachregelung des Spiels zwischen Klinge und Gegenklinge – für einen sauberen und präzisen Schnitt. „

So weit der Hersteller.

Was das mit dem heutigen Tag zu tun hat?

Nein, auch wenn das jetzt sehr poetisch klang, heute ist NICHT der Welttag der Poesie (der ist erst am 21. März) oder der Kunst, sondern der Welttag der Lävographen. Also so was Ähnliches. Denn auch Beethoven, Dürer, Goethe, Mozart und Picasso haben alles mit links gemacht. Ach ja, und Jimi Hendrix natürlich…





Woran ich merke, dass ich alt werde

1 08 2009

Z. B. daran, dass meine Töchter und ich jetzt schon die gleichen Songs im Radio hören.

Oder liegt das daran, dass meine Kinder allmählich erwachsen werden?

Nein, daran liegt es nicht.
Denn die hier gehören zu MEINER Generation – und sehen langsam ziemlich alt aus…





2 von Neruda + 1 Buchtipp

22 07 2009

Auch diese Dämmerung haben wir verloren.
Niemand sah uns an diesem Abend, Hand in Hand,
während die blaue Nacht herabsank auf die Welt.

Von meinem Fenster aus sah ich
das Fest des Sonnenuntergangs auf den fernen Höhen.

Manchmal, wie eine Münze,
flammte ein Stück Sonne zwischen meinen Händen auf.

Ich dachte an dich, das Herz bedrückt
von jener Traurigkeit, die du an mir kennst.

Wo warst du da ???
Unter welchen Leuten ?
Was sprachst du ?
Warum überkommt mich schlagartig die ganze Liebe,
wenn ich traurig bin und dich ferne fühle ???

Pablo Neruda

Wenn Du mich vergißt 

Ich möcht, daß Du
eines weißt.

Du weißt ja, wie das ist:
Betrachte ich
den kristallenen Mond, den roten Zweig
des säumigen Herbstes an meinem Fenster,
berühre ich
beim Feuer
die ungreifbare Asche
oder die runzligen Körper des Holzes,
bringt mich das alles zu Dir,
als wäre alles, was da ist,
Düfte, Licht, Metalle,
nichts andres als ein Schwarm kleiner Schiffe,
hinsegelnd zu Deinen Inseln, die mich erwarten.

Nun aber,
wenn Du allmählich aufhörst, mich zu lieben,
werde ich aufhören, Dich zu lieben, allmählich.

Wenn Du auf einmal
mich vergißt,
suche nicht nach mir,
denn ich werde Dich schon vergessen haben.

Scheint er Dir lang und irre lodernd,
der Fahnenwind,
der mein Leben durchweht,
und entscheidest Du Dich,
mich auszusetzen am Rand
des Herzens, in dem ich verwurzelt bin,
so bedenke,
daß am selben Tag,
zur selben Stunde,
ich die Arme erhebe
und meine Wurzeln sich aufmachen,
einen anderen Boden zu suchen.

Doch wenn Du
jeden Tag,
jede Stunde
empfindest, daß Du für mich bestimmt bist,
mit unverrückbarer Süße,
wenn jeden Tag
eine Blüte aufsprießt zu Deinen Lippen, um mich zu suchen,
ach, meine Liebe, ach, Meine,
so wiederholt sich in mir all dies Feuer,
und nichts erlischt in mir, nichts wird vergessen,
meine Liebe nährt sich von Deiner Liebe, Geliebte,
und solange Du lebst, wird sie in Deinen Armen sein,
ohne die meinen zu verlassen.

Pablo Neruda
___________

Und noch ein Buchtipp + dazu eine Leseprobe

 
 

 

 





Der Globus

21 07 2009

Es ist noch gar nicht lange her, dass ich mal wieder auf einen Globus gestoßen bin, bei dessen Anblick das Geographen-so richtig aufging. (Das war bei der Freidenkerin)

Es gibt ja wirklich die dollsten Globen. Der älteste erhaltene steht im Römisch-Germanischen Zentralmuseum, er stammt aus dem 2. Jh. n. Chr.

Der abgedrehteste den ich je gesehen habe, war frei schwebend, so in etwa:

Luxesse

So was Ähnliches gibt es mittlerweile sogar für den Hausgebrauch, ist leider nicht ganz billig…

Na gut,
Jetzt bin ich mal wieder auf die Clownereien dieses Herrn gestoßen.

Der Globus

(Joachim Ringelnatz)





Schon wieder einen Baum pflanzen (lassen)?

20 07 2009

Ich hab doch nun wirklich schon genug Bäume gepflanzt.
Während meiner Gärtnerlehre waren es um die 1.000 (in Worten: tausend).

Ist es nun ein Märchen aus 1001 Nacht – oder sollte ich den  1.001sten pflanzen (nein, auch noch pflanzen lassen), wenn mein Blog dadurch „CO2-neutral“ wird?

Ich habe schon vor einer Weile von einer interessanten Geschichte gehört – und mich erst Mal bewusst nicht damit beschäftigt.
Aber jetzt tu ich’s doch.

 
CO2-neutral - Einkaufen und Angebote bei kaufDA.de

Im Rahmen dieser Aktion soll für jeden Blog, auf dem ein Beitrag darüber verfasst und ein entsprechender Button eingebunden wird, ein Baum gepflanzt werden. In Zusammenarbeit mit der Organisation „I plant a tree“ sowie „Natur + Kosmos“.
Und dieser Baum soll dann dafür sorgen, dass mein schlechtes Öko-Gewissen kleiner wird, weil mein Blog CO2-neutral läuft – und das 50 Jahre lang!

Das wirft eine Menge Fragen auf.
Fragen über Fragen:

Was für ein Baum ist das denn genau?
Wo wird er gepflanzt?
Bekommt er auch ein nettes kleines Etikett umgebunden, so wie ich es am letzten Wochenende beim Spaziergang im Kurpark und im Wald gesehen habe, auf Bänken, Schutzhütten und sogar auf einem Baum. Nur dass dann eben nicht „gestiftet von der Kreissparkasse“ drauf steht, sondern vielleicht „sponsored by wwul – bitte besuchen Sie auch sein Weblog unter…“?

Und vor allem – wie kann dieser Baum dazu beitragen, die CO2-Bilanz meines Blogs auch nur annähernd zu neutralisieren?

Okay, der Reihe nach.

Jedes elektrische Gerät braucht Strom. So auch jeder Server und jeder Router der im Netz werkelt, um Webseiten zu liefern. Die Gewinnung der dafür notwendigen Energie sorgt für die Freisetzung von CO2. Leider. Welche Menge an CO2 freigesetzt wird, hängt von
der eingesetzten Energie ab.
Wenn ich den auf der Webseite der Agenda 21 veröffentlichten Zahlen traue (tu ich), dann wird durch die Produktion einer Kilowattstunde konventionell erzeugten Stroms rund 600 g CO2 freigesetzt. Jetzt ist noch zu fragen, wie viel Kilowattstunden in einer bestimmten Zeiteinheit, z. B. in einem Jahr, durch meinen Blog verbraucht werden. Das weiß ich natürlich nicht genau, aber durch die daran beteiligten großen Server, die durch ihre Kühlung extrem viel Strom verbrauchen, dürfte es verdammt viel sein.
Nach einer Studie des Harvard-Physikers Alexander Wissner-Gross sind es für eine durchschnittliche Internetseite etwa 0,02g CO2, die pro Seitenaufruf freigesetzt werden.
Gehe ich davon aus, dass mein Blog wie bisher gut 4.000 Mal im Monat aufgerufen wird und rechne das hoch, dann komme ich auf rund 1 kg CO2-Ausstoß im Jahr.
Dann müsste ich jetzt nur noch wissen, wie viel CO2 so ein Baum der Luft denn nun entzieht. An dieser Stelle wird es schwierig, da es darüber kaum (verlässliches) Zahlenmaterial gibt.
Legt man den Lebenszyklus eines Baums mit rund 100 Jahren zugrunde, so entzieht dieser im Lauf seines Lebens der Atmosphäre rund 0,3 – 2 Tonnen CO2, das heißt er schafft im Mittel zwischen 3 und 20 kg pro Jahr (die Zahlen schwanken…).

Na dann wäre ich ja wirklich beruhigt. Wenn ich durch die Bloggerei die Atmosphäre nur mit 1 kg CO2 belaste, „mein“ Baum dann aber vielleicht 10 kg von dem Zeug bindet, dann wäre das doch eine tolle Bilanz!

Da wäre ja sogar noch Luft für den Betrieb der beim Bloggen unvermeidlichen Kaffeemaschine, vielleicht sollte ich die dann direkt am Rechner anschließen, hat eigentlich schon jemand die USB-Kaffeemaschine erfunden?

Na ja, ganz im Ernst, auch wenn sich renommierte Kooperationspartner wie die Zeitschrift „Natur“ an der Aktion beteiligen, es bleibt eine gewisse Skepsis.
Warum begegnet mir das Banner seit gut einem Monat auf so vielen Blogs, während bisher erst 100 Bäume gepflanzt wurden ?
Alles nur Werbung?

Vielleicht wär es ja doch sinnvoller, wenn ich selber wieder Bäume pflanzen würde, 100 Stück pro Monat schaff ich auch alleine.
Auch wenn ich dann statt des Banners eine schöne Werbung einblenden müsste, um von deren Erlös Bäume zu erwerben.

Bliebe nur noch ein Problem. Damit die Werbung auf meinem Blog überhaupt jemand lesen würde, müsste ich damit aufhören, einigermaßen ernsthafte Beiträge zu schreiben. Und stattdessen nur noch versaute Gedichte veröffentlichen. Aber das will ich nicht. Oder vielleicht doch? Warum eigentlich nicht… :-)